Schmutz im Haus durch Knorzi

Knorzi ist Holz – hartes Holz aber Holz.

Liebe Knorzi-Fans,
sehr selten lesen wir in den Bewertungen bei Online-Händlern, dass Knorzi unheimlich viel Schmutz machen würde.
Hierzu kann von unserer Seite nichts Gegenteiliges behauptet werden. Knorzi wird durch Nagen und Kauen kleiner, die Reste landen entweder auf den Fußboden oder, über den Umweg durch den Hund, in die Natur. Das ist normal und das ist auch gut.

Stellen Sie sich vor, ihr Liebling würde diese Früchte seiner Nagerei mit einem Ihrer Tischbeine, der Sockelleiste oder einem Stuhlbein anstellen.
Da sollte doch en natürliches, nicht lackiertes und nicht so teueres Stück Natur aus Pfälzer Bio Weinbau die bessere Alternative sein?

Fazit: Ein Hund macht manchmal Dreck – den meisten unserer Kunden und uns vom Team Knorzi sind die Fasern vom Knorzi in der Wohnung lieber als zernagte Schuhe, Tisch- und Stuhlbeine, Sockelleisten und Anderes.

Freuen wir uns doch, über enstpannte Hunde, die beim chilligen Nagen am Knorzi beschäftigt und zufrieden sind.

Übrigens: Hat Ihr Hund seine Fünf Minuten und meint er muss was zerstören anstatt genüßlich zu nagen, nehmen Sie ihm das Spielzeug weg, egal welches. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Verknappen einer Ressource manchmal hilfreich sein kann, oder eine Stunde im Wald.





Februar 2019 Lieferverzögerungen nach Österreich

Post hat Schwierigkeiten nach Österreich zu versenden

Liebe Knorzi Fans in Österreich, die Post schein Schwierigkeiten zu haben bei Ihrer eigenen Umstellung der Preise von Warensendungen.
Die preiswerteste Sendung derzeit für Gewerbetreibende ist die “Warenpost” – diese Kosten geben wir nicht komplett an sie weiter unsere Versandkosten bleiben stabil. Egal ob über unseren Shop oder über Ebay/Amazon. Andere Versandmöglichkeiten nutzen wir nicht mehr, da diese viel zu teuer sind.

Vegetarisches Bio-Kauspielzeug für den Hund

Sicheres Hundekauholz aus biologischem Anbau.
Knorzi® wird aus Weinstöcken aus ökologischem Weinbau.  Kein anderes Holz unterliegt dermaßen strenge BIO-Auflagen wie das Holz aus dem Weinanbau.
Weinrebe splittert beim kauen und nagen nicht. Das eingespeichelte Ende des Knorzi® fasert auf, wie eine Zahnbürste. Die kurzen abgenagten Fasern können bedenkenlos geschluckt werden.

Umwelt-Report: #Tropenholz in #zahlreichen #Grillkohle-Proben!

Amtliche Untersuchungen haben bestätigt, dass in deutschen Grills in großem Umfang Holzkohle aus den Tropen verfeuert wird, ohne dass die Kunden etwas davon wissen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen. Demnach hat das bundeseigene Thünen-Institut im vergangenen Jahr 1590 Kohle-Proben genommen. Im Ergebnis werteten die Experten etwa 30 Prozent als kritisch mit Bezug auf die Deklaration der Holzherkunft. Entweder bestanden die Chargen vollständig aus Tropenholz, ohne dass dies angegeben war. Oder der Holzkohle war trotz der Angabe „aus heimischen Laubhölzern“ Tropenholz beigemischt.

Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort darauf, dass dies nicht „pauschal illegal“ sei, da die Kohle nicht zwangsläufig aus Raubbau stamme. Die Grünen forderten die Große Koalition dennoch zum Handeln auf. Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin der Grünen forderte eine Kennzeichnung von Kohle aus Tropenholz: „Verbraucher müssen sicher sein können, dass sie nicht mit Kohle aus Raubbau ihren Grill befeuern.“

Als problematisch gilt laut Regierung Holzkohle aus Paraguay. „Vor dem Hintergrund einer vergleichsweise hohen Korruption […] ist das Risiko für illegalen Einschlag in Paraguay grundsätzlich als relativ hoch anzusehen […]“, schreibt das Bundeslandwirtschaftsministerium. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die importierte Holzkohle „teilweise mit illegalem Einschlag in Zusammenhang stehen könnte“. Laut Bundesregierung besteht keine Möglichkeit, derartige Importe zu verbieten. Man setze sich aber dafür ein, dass Holzkohle in die Europäische Holzhandelsverordnung aufgenommen wird. Das würde den Handel mit Tropenholz in Kohleform strengeren Regeln unterwerfen. Lemke sagte: „Es ist unverantwortlich, dass diese Erkenntnis folgenlos bleibt.“

 

Neue Osnabrücker Zeitung